Der Sommer neigt sich dem Ende

7. September 2026

Der Sommer neigt sich dem Ende und es war ein wenig still hier.

Heute möchte ich euch erzählen, wie ich die letzten Wochen verbracht habe und eine Ausblick auf Kommendes geben.

Ich habe die Sommerwebinare von Dr. Bärbel Junginger genutzt, um mich im „Sommerloch“ weiter fortzubilden. Dr. Bärbel Junginger hat zum Thema vaginale und anorektale Palpation referiert und einen Überblick über den aktuellen wissenschaftlichen Konsens gegeben. Es ging um Begrifflichkeiten und die Notwendigkeit, seine Arbeit einer gewissen Gleichmäßigkeit folgen zu lassen. Vieles war mir schon bekannt, aber immer wieder gibt es den ein oder anderen Gedankenanstoss, dem es zu folgen gilt.

Letzte Woche hat Mélanie Morin, Physiotherapeutin und Universitätsdozentin aus dem kanadischen Sherbrooke zum Thema Pelvic Pain ein webinar gestaltet, das die Wichtigkeit der Physiotherapie bei diesem umfassenden Krankheitsbild bestätigt und die Notwendigkeit für weitere wissenschaftliche Arbeit gezeigt hat. Vieles wissen wir schon, vieles ist noch unklar. Danke Mélanie für diesen inspirierenden Austausch.

Spannend war in den letzten Wochen auch meine Beschäftigung mit Feldenkrais und der Spiraldynamik. Beides therapeutische Ansätze, die es wert sind, mehr als ein Buch darüber zu lesen. Die to do liste wird immer länger! 🙂

Ab Mittwoch mache ich eine Woche frei! Physiotherapie Reimer ist ab dem 16.09.2026 wieder im Einsatz und dann geht es mit großen Schritten auf eine Veränderung zu: im Oktober beginne ich meine Weiterbildung Sexualberatung bei Carsten Müller, Praxis für Sexualität in Duisburg. Wenn alles läuft wie geplant, werde ich im März 2028 meine Prüfung absolvieren.

Ich hoffe mit dem Angebot der Sexualberatung mit meinen Patient*innen noch umfassender arbeiten zu können. Beckenboden und Sexualität liegen eng beeinander und oftmals tragen Menschen Themen an mich heran, mit denen ich bislang nur sehr laienhaft umgehen konnte. Das soll sich nun ändern! Ich halte euch auf dem Laufenden!

Da das webinar von Mélanie Morin in eglischer Sprache stattgefunden hat, nutze ich den freien Mittag, um mir die Aufzeichnung nochmal in aller Ruhe anzusehen und die Sequenzen, die ich nicht hundertprozentig verstanden habe, erneut zu schauen! Drückt mir die Daumen! 🙂

Bis dahin, genießt den Spätsommer!

Eure Petra

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert